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Privatinsolvenz in England

Ich war schon immer ein Mann, der gedacht hat, arbeiten ca. jeden Tag 10-12 Stunden ist völlig normal.

Ich hatte eine wunderbare Frau, 2 Kinder, die auch jetzt noch meine ganze Liebe und Aufmerksamkeit bekommen.

Nach 26 Jahren hat mich meine Frau verlassen, ich war ihr zu unaufmerksam, war zu viel arbeiten, jede Freizeit nur im Garten verbracht.

Jetzt sitze ich oft stundenlang im Garten und denke über vieles nach.

Diese Seite habe ich gefunden, da ich Menschen finden wollte, die es ähnlich ging. Auf einmal sehe ich, es geht noch schlimmer. Finanzielle Sorgen hatte ich noch nie, klar muss ich mich einschränken, aber das es Menschen gibt, die so verzweifelt sind, dass  Familien wegen finanziellen Schwierigkeiten auseinander gehen?

Wie verzweifelt muss ein Mann sein, der sein Leben als Unternehmer tätig war, wie kann er dann seiner Frau noch in die Augen schauen? Ich fühle mich als Versager, dass meine Frau mich verlassen hat. Fragte mich oft, nach dem wieso und warum.

Suche die Schuld bei mir, aber auch bei ihr.

Ich glaube, wenn ich in solchen Nöten wäre, wie viele hier schreiben, würde ich auch diesen Weg gehen.

Danke an alle, die hier schreiben und zeigen, dass, wenn man in in einer finanziellen Schieflage ist, auch die Wege innerhalb der EU nutzen kann.

Holger

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Insolvenz in Uk – der Ausweg vom Verfolgen, von Demütigen, von Verlassen, von …..

Insolvenz in Uk – der Ausweg vom Verfolgen, von Demütigen, von Verlassen, von …..

Meine Geschichte.

Warum sage ich das? Ich bin kaputt, fertig, völlig aus der Bahn gerissen, ich habe Schulden  – viele Schulden ..und ich weiss nicht mehr weiter. Alles ist verloren, meine Ehe kaputt, meine Frau ist mit unseren Kindern geflüchtet,  Sie konnte die Situation nicht mehr ertragen.

Hieß es nicht, in guten, wie in schlechten Zeiten?

Ich hatte eine  kleine Firma, die Auftragslage war gut, wir konnten uns ein Haus leisten, fuhren beide „dicke“Autos und in den Urlaub ging auch 2-3 Mal im Jahr.

Dann wurden mehr und mehr Rechnungen nicht bezahlt, ein Großkunde sprang ab und dann ist es ganz schnell vorbei, so schnell, das Du nicht merkst, dass Kredite gekündigt werden, Gerichtsvollzieher alles wegpfänden.

Mein Eheleben bestand nur noch aus Beleidigungen, Anschreien und Drohungen, meine Frau machte mich für diese Situation  verantwortlich. Ich habe alles dafür getan, das wieder in den Griff zu kriegen, aber die Rechnungen wurden trotz Mahnungen nicht gezahlt. Was konnte ich tun?

Meine Familie lieh mir etwas Geld, um wenigstens die laufenden Rechnungen zu bezahlen, ein Tropfen auf dem heißen Stein, wie ich heute weiss.

Die Nachbarn lachten uns aus, typisch Großkotz, konnte ja nicht genug haben und jetzt ist er pleite. sagten sie. Mein Gott, wie schlecht sind die Menschen. Und meine Freunde distanzierten sich von mir. Ich hatte doch keine ansteckende Krankheit, ich war nur in einem finanziellen Diaster.

Unsere Kinder merkten, wie Mama und Papa sich stritten, die Situation wurde immer schlimmer, es tat mir so leid. Ich hatte Selbstzweifel, fühlte mich als Versager, konnte weder essen, noch klar denken. Meine Scharm war groß, es nicht geschafft zu haben.

Erst als meine Frau mich an schrie und sagte, es ist vorbei, merkst Du es nicht!!!

Ich brach völlig zusammen, bekam einen Weinkrampf und betrank mich sinnlos. Als ich wieder aufwachte, war meine Frau und meine geliebten Kinder weg, sie sind einfach gegangen.

Ich brach völlig in Panik aus ,was  macht sie da?  

Dann kam erst die Verzweiflung, dann die Wut und dann mein emotionaler Abstieg. Ich fühlte nichts mehr. Ich habe mich aufgegeben. Alles  war egal.  Ich weiss nicht, wie lange es gedauert hat, ich weiss nur, dass ich eines Abends, nach einen Telefongespräch mit meiner Frau, nicht mehr leben wollte.

Es ist vorbei – jetzt habe ich alles, aber auch alles verloren. Das Wichtigste in meinem Leben waren meine Frau und meine Kinder.

Am 26.4.2013 klingelte es an meiner Tür und mein bester Freund besuchte mich.  Heute weiss ich, meine Mutter hat ihn angerufen, er rettete mir mein Leben. Wir sprachen stundenlang über meine Situation und suchten Lösungswege.

Er machte Termine mit einem Anwalt und somit hörte ich das erste Mal von einer Insolvenz in England.

Gern werde ich meine Geschichte weiter schreiben.

Leon

Insolvenz in England – ein wahres Sprichwort.

“Krise kann ein produktiver Zustand sein. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen!”

(Max Frisch)

Insolvenz in England – Meine Erfahrungen und das Aufstehen aus einer Krise

Insolvenz in England – Meine Erfahrungen und das Aufstehen aus einer Krise

Nach Absprache mit Hester dürfen wir darüber schreiben. Und sagen Danke!

Ja, ich bin pleite – ich bin aber noch ein Mensch. Ich schäme mich nicht, denn ich habe alles probiert – es ging schief, aber ich habe gelernt. Ich kämpfe und ich werde es schaffen!!

UND ICH HABE ES GESCHAFFT UND ICH STOLZ

Danke erst einmal an die “Familie der INSOLVENZLER”, ohne euch wäre mein Leben anders verlaufen.

DAZU MEINE GESCHICHTE

Vielleicht geht es vielen Menschen so wie mir, ich steckte in eine finanzielle Krise.

Wie sollte ich da wieder raus kommen? Ich musste mir eingestehen, dass ich als Unternehmerin gescheitert bin und nur noch eine Insolvenz in Fragekam.

Insolvenz – was für ein Wort- heisst das nicht Scheitern, bedeutet Verlustangst, den Kopf in den Sand stecken, Scharmgefühl?

Wenn ich durch die Stadt lief, dachte ich jeder sieht es mir an. Als ob es auf meiner Stirn stehen würde “Du bist gescheitert”Mehr und mehr zog ich mich zurück, versuchte zu retten, was noch zu retten war.

Mein Selbstvertrauen war auf Punkt Null, wie kann ich meinen Kindern, meinen Mann und meinen Eltern erklären, dass ich jetzt den Status Verliererin in mir trage. Wie soll ich damit umgehen?

In mir kroch Angst und Verzweiflung hoch.

Jedesmal, wenn meine Kinder mich ansahen und fragten:” Mama, was ist los?” Es hat mir fast das Herz gebrochen, Ihnen zu erklären, das ich, das wir alles verlieren werden, wir die nächsten Jahren in Deutschland auf vieles verzichten müssen.

Und dann habe ich mich daran erinnert, dass auch wir als Kind laufen gelernt haben, immer wieder hingefallen sind, um immer wieder aufzustehen.

Was ich in dieser Situation sehr schlimm empfand, auf einmal waren “Freunde” nicht mehr zu erreichen oder hatten nie Zeit. Einige wenige sprachen mit mir und hörten zu, wir versuchen Strategien zu entwickeln, wie ich aus dieser Situation rauskommen könnte.

Wir verhandelten mit Banken, versuchten Zahlungen zu stunden, sprachen mit Lieferanten und vereinbarten Ratenzahlungen. Doch im Jahre 2011 brach mein Kartenhaus zusammen und ich auch, meine Kraft war weg, ich wollte nicht mehr. 

Ich ging zur Schuldnerberatung und dort wurde mir geraten, so schnell wie möglich die Insolvenz zu beantragen.  Es wird Ihnen dann besser gehen” sagte der Schuldenberater. Sie können wieder ruhiger schlafen, Briefkästen öffnen ohne Angst, Gerichtsvollzieher sehen sie nicht mehr.

Tolle Aussichten, dachte ich.

Wieder zu Hause angekommen, bekam ich einen entscheidenden Hinweis. Einer meiner besten Freunde hat mit seinen Anwalt gesprochen und der gab ihm den Tipp, Insolvenz in England.

England? Wie geht denn das? Ich bin doch Deutsche?

Mein Freund gab mir eine Telefonnummer, wo ich unbedingt anrufen sollte.

Und ich tat es und bin heute sehr froh darüber, in der “Familie der INSOLVENZLER” wurde ich professionell begleitet.

Es sind Menschen, die in ähnlicher Situation waren oder sind, die Verständnis haben, die zuhören können, die einen nicht allein lassen.

Sie organisierten meinen Umzug, denn Grundvoraussetzung ist, sein Lebensmittelpunkt nach England zu verlegen. Wir eröffneten gemeinsam ein Bankkonto, besuchten das Job Centre zur Erlangung der NINO Nummer, halfen dabei ein günstigen Telefonanbieter zu finden und vieles mehr.

Nicht einmal habe ich gedacht, ich habe mich nicht richtig entschieden, hier war ich unter Menschen, die zu Freunden geworden sind.

Oft sitzen wir in unserer Freizeit bei Grillabenden zusammen, kochen zusammen, lachen, ja auch ich kann wieder lachen und helfen, unterstützen uns.

Heute bin ich schuldenfrei – in nur 18 Monaten.

Danke an Euch und macht weiter so.

Hester

http://www.die-insolvenzler.de

Insolvenz in England – Gespräche in Wien

Wir sind morgen in Wien. Bei Interesse bitte melden.

Hotline:

0049 (0)6108 – 90 808 90

oder unter kontakt@die-insolvenzler.de

Die INSOLVENZLER

Privatinsolvenz in UK – Gesprächsrunden in Koblenz und Umgebung vom 16.02.17 bis 19.02.17

Privatinsolvenz in UK – Gesprächsrunden in Koblenz und Umgebung vom 16.02.17 bis 19.02.17

Wir reden über unsere Erfahrungen bei einer Privatinsolvenz in England, wer hat uns sicher begleitet, was gibt es zu beachten und was kommen für Kosten auf mich zu.

Vertrauen und Verschwiegenheit ist unser größter Gebot.

Jeder von uns hat seine eigene Geschichte, über die er reden möchte.

Die INSOLVENZLER bieten Informationen, Erfahrungsaustausch und Hilfe. Wir laden alle ein, die sich wie gelähmt fühlen, die einen Neustart wagen wollen und die wir nach diesem Gespräch zeigen wollen , Du bist nicht allein.

Tel: 0049 (0)6108 – 90 808 9

kontakt@die-insolvenzler.de

Barbara

Insolvenz in England – Meine Erfahrungen und das Aufstehen aus einer Krise

Insolvenz in England – Meine Erfahrungen und das Aufstehen aus einer Krise

Nach Absprache mit Hester dürfen wir darüber schreiben. Und sagen Danke!

Ja, ich bin pleite – ich bin aber noch ein Mensch. Ich schäme mich nicht, denn ich habe alles probiert – es ging schief, aber ich habe gelernt. Ich kämpfe und ich werde es schaffen!!

UND ICH HABE ES GESCHAFFT UND ICH STOLZ

Danke erst einmal an die “Familie der INSOLVENZLER”, ohne euch wäre mein Leben anders verlaufen.

DAZU MEINE GESCHICHTE

Vielleicht geht es vielen Menschen so wie mir, ich steckte in eine finanzielle Krise.

Wie sollte ich da wieder raus kommen? Ich musste mir eingestehen, dass ich als Unternehmerin gescheitert bin und nur noch eine Insolvenz in Frage kam.

Insolvenz – was für ein Wort- heisst das nicht Scheitern, bedeutet Verlustangst, den Kopf in den Sand stecken, Scharmgefühl?

Wenn ich durch die Stadt lief, dachte ich jeder sieht es mir an. Als ob es auf meiner Stirn stehen würde “Du bist gescheitert”. Mehr und mehr zog ich mich zurück, versuchte zu retten, was noch zu retten war.

Mein Selbstvertrauen war auf Punkt Null, wie kann ich meinen Kindern, meinen Mann und meinen Eltern erklären, dass ich jetzt den Status Verliererin in mir trage. Wie soll ich damit umgehen?

In mir kroch Angst und Verzweiflung hoch.

Jedesmal, wenn meine Kinder mich ansahen und fragten:” Mama, was ist los?” Es hat mir fast das Herz gebrochen, Ihnen zu erklären, das ich, das wir alles verlieren werden, wir die nächsten Jahren in Deutschland auf vieles verzichten müssen.

Und dann habe ich mich daran erinnert, dass auch wir als Kind laufen gelernt haben, immer wieder hingefallen sind, um immer wieder aufzustehen.

Was ich in dieser Situation sehr schlimm empfand, auf einmal waren “Freunde” nicht mehr zu erreichen oder hatten nie Zeit. Einige wenige sprachen mit mir und hörten zu, wir versuchen Strategien zu entwickeln, wie ich aus dieser Situation rauskommen könnte.

Wir verhandelten mit Banken, versuchten Zahlungen zu stunden, sprachen mit Lieferanten und vereinbarten Ratenzahlungen. Doch im Jahre 2011 brach mein Kartenhaus zusammen und ich auch, meine Kraft war weg, ich wollte nicht mehr. 

Ich ging zur Schuldnerberatung und dort wurde mir geraten, so schnell wie möglich die Insolvenz zu beantragen.  Es wird Ihnen dann besser gehen” sagte der Schuldenberater. Sie können wieder ruhiger schlafen, Briefkästen öffnen ohne Angst, Gerichtsvollzieher sehen sie nicht mehr.

Tolle Aussichten, dachte ich.

Wieder zu Hause angekommen, bekam ich einen entscheidenden Hinweis. Einer meiner besten Freunde hat mit seinen Anwalt gesprochen und der gab ihm den Tipp, Insolvenz in England.

England? Wie geht denn das? Ich bin doch Deutsche?

Mein Freund gab mir eine Telefonnummer, wo ich unbedingt anrufen sollte.

Und ich tat es und bin heute sehr froh darüber, in der “Familie der INSOLVENZLER” wurde ich professionell begleitet.

Es sind Menschen, die in ähnlicher Situation waren oder sind, die Verständnis haben, die zuhören können, die einen nicht allein lassen.

Sie organisierten meinen Umzug, denn Grundvoraussetzung ist, sein Lebensmittelpunkt nach England zu verlegen. Wir eröffneten gemeinsam ein Bankkonto, besuchten das Job Centre zur Erlangung der NINO Nummer, halfen dabei ein günstigen Telefonanbieter zu finden und vieles mehr.

Nicht einmal habe ich gedacht, ich habe mich nicht richtig entschieden, hier war ich unter Menschen, die zu Freunden geworden sind.

Oft sitzen wir in unserer Freizeit bei Grillabenden zusammen, kochen zusammen, lachen, ja auch ich kann wieder lachen und helfen, unterstützen uns.

Heute bin ich schuldenfrei – in nur 18 Monaten.

Danke an Euch und macht weiter so.

Hester

http://www.die-insolvenzler.de

Insolvenz in England – ein wahres Sprichwort.

“Krise kann ein produktiver Zustand sein. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen!”

(Max Frisch)

Insolvenz in England ein Erfahrungsbericht von Helmut – meine Insolvenz in England

Meine erfolgreiche Restschuldbefreiung in England

Helmut aus Berlin

48 Jahre, verheiratet, 1 Kind

650.000 Schulden vor der Entschuldung

Erfolgreicher Abschluss der Privatinsolvenz in England 2008

Als ich mich im April 2007 dazu entschied auf ein Privatinsolvenzverfahren in England einzulassen, stand mir das Wasser noch nicht bis zum Hals, aber es wurde im enger.

Leicht fiel es mir nicht, ich dachte an Job -und Wohnungssuche in England, an eine unbekannte Welt, in der ich nicht eintauchen wollte, ich zögerte lange, heute weiß ich, früher hätte ich beginnen müssen, nicht lange warten.

Aber am Ende ging alles gut.

Da meine Gläubiger ihre Forderungen unerbittlich androhten durchzusetzen, war mein einziger Weg aus diesem Schlamassel rauszukommen, eine Insolvenz in England durchzuführen.

Und das Internet war voll von Berater, die ein englisches Insolvenzverfahren mit Geld Zurück Garantie anboten.

Die Leistungen unterscheiden sich im geringem Maße. Egal, wo ich mich erkundigt habe, mir wurden Summen genannt, das mir zu meinen doch sehr hohen Schulden, auf einmal wieder die Hoffnung auf eine schnellere Entschuldung in England genommen wurde.

Wo bitteschön sollte ich 12.000 bis 25.000 Euro hernehmen? Das waren die Summen, die mir genannt wurden, wie sollte ich mich entscheiden? Wer sagt die Wahrheit, wer betreut mich 18 Monate bis zur Restschuldbefreiung?

Mein Bauchgefühl musste mich unterstützen, so traf ich mich in Deutschland zu Gesprächen mit “sogenannten Beratern”. Bei wenigen hatte ich das Gefühl, was sie erzählten, hatte Hand und Fuß. Als ich dann nach einigen Wochen Recherche und vielen durchgelesenen Nächten eine Entscheidung treffen musste, bin ich auf die Seite “Die Insolvenzler” gestoßen und wurde auf einmal hellwach.

Da gibt es Menschen, die das Schamgefühl überwunden haben, sich outen, sagen ” Ja, wir waren in eine finanzielle Schieflage” und möchten davon erzählen, möchten zeigen, dieser Weg wird nicht einfach sein, aber er ist machbar.

Ich wollte dort sofort anrufen, aber es war Mitten in der Nacht, aufgeregt legte ich mich ins Bett und konnte bis zum nächsten Morgen kaum schlafen.

10.00 Uhr mit Herzklopfen wählte ich die Nummer, war es wirklich wahr, was sie schrieben? Ein Mann ging ans Telefon und fragte: “Was kann ich für sie tun”?

Und von dieser Minute an veränderte sich meine Situation, ja auch mein Leben, ich buchte nach diesem Gespräch einen Flug nach London , wurde wie versprochen vom Flughafen abgeholt und in der “Familie der Insolvenzler” sehr herzlich aufgenommen.

Völlig geschafft fuhren wir wieder zum Haus und ich traf auch Gleichgesinnte, Menschen die in einer finanziellen Krise steckten, wir grillten zusammen an einen lauen Sommerabend.

Meine Angst, als Versager da zu stehen, wurde mir vollkommen genommen.

Helmut

Privatinsolvenz in England

Privatinsolvenz in England – vom Hinfallen bis zum  Aufstehen

Könnt Ihr Euch noch erinnern? Unsere Eltern haben immer gesagt, wenn man hinfällt, kann man auch wieder aufstehen.

Und wie oft sind wir hingefallen und immer und immer wieder aufgestanden, mit Hilfe oder ohne Hilfe.

Und nicht anders ist es in finanziellen Schwierigkeiten . Hinfallen – Aufstehen – Hinfallen – 

Und dann kommt der Zeitpunkt, wo man überlegen sollte,ob das Hinfallen und Aufstehen wirklich die Lösung ist.

Ich hatte selbst ein Unternehmen, wo mein ganzes Herz daran hing, mit viel Liebe gestaltet und ….weg war es.

Ohne weiter darauf einzugehen, ich bin wieder aufgestanden. Das ist jetzt 3 Jahre her

Meine „Altlasten“ habe ich in England entschuldet. 

“Wenn sich ein deutscher Staatsangehöriger ins Ausland begibt und sich dort einem Verfahren zur Restschuldbefreiung unterwirft, welches den Regelungen der deutschen InsO, insbesondere in Bezug auf die Vermögensverwertung, grundsätzlich entspricht, so ist eine dort erteilte Restschuldbefreiung auch im Inland anzuerkennen. Die im Ausland (in unserem Fall: England) geltenden Fristen zur Erlangung der Restschuldbefreiung müssen nicht den relativ langen Fristen der deutschen InsO entsprechen.”

Ich hatte wirklich Glück, jemanden zu finden, der mich bei meinem Untergang begleitete, der mich aufgefangen hat, der zugehört hat und mich auf den richtigen Weg gebracht hat.

MEIN UNTERGANG – ES WAR SO SCHWER – SCHWER ZU VERSTEHEN, WAS ICH ALLES VERLOR. MEIN LEBENSWERK WAR ZERSTÖRT.

Zahllose Gespräche, Wohnungsbesichtigungen und ja auch Beleidigungen kamen von mir. Ich war am Ende und mein Begleiter merkte es auch, sagte immer wieder, auch ich habe alles verloren,schauen Sie uns an. Jetzt geht es uns wieder gut, aber wir haben auch eine Weile dazu gebraucht und haben Kinder, das ist noch schwieriger.

Danke, Danke – es war für mich ein schwieriger Weg, aber erfolgreich und Ihr habt mir oder uns wirklich geholfen.

Einfach zuhören, einfach da sein, einfach auffangen – alles passte – ihr seit anders, aber professionell mit dem Touch „der Familie“.

ICH DANKE EUCH H. aus U.

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